„Stadt hat keinen Zugriff auf Carsharing“? – Doch, hat sie!

im Gea-Artikel vom 17.7. werden die Verantwortlichen der Stadt zitiert, sie hätten, egal in welchem Luftreinhalteszenario, keinen Zugriff auf Carsharing. Das stimmt leider so nicht. Sie haben von der Stadt bereits Zugriff und nutzen teilAuto bereits seit Jahren. Nur, wer weiß davon, dass die Stadt bereits mit gutem Beispiel vorangeht? Erste Gespräche, ob die neu zu beschaffenden E-Autos (der Gea berichtete) mit teilAuto gemeinsam betrieben werden können, haben auch schon stattgefunden. Man wird sehen, wie sich die Stadt einen „Zugriff“ vorstellt.

Mit „Zugriff“ meint die Stadt sicher auch „mit Verantwortung übernehmen“ und das kann sie durch Unterstützung. Möglichkeiten gibt es genug: Mitglied in der Genosschaft teilAuto Neckar-Alb werden, öffentlichkeitswirksam(en) Parkraum zur Verfügung stellen durch freies, zentrales Parken für teilAutos, im Rahmen des neuen Carsharing-Bevorrechtigungsgesetzes die Busspur für Carsharing-Autos von teilAuto freigeben, in allen Bereichen der Verwaltung teilAuto nutzen und dafür aktiv, auch außerhalb, werben, im Bügerbüro und Gewerbeamt, quasi bei Bürgern und Gewerbe, aktiv auf die städtischen Maßnahmen zum Carsharig aufmerksam machen. TeilAuto Neckar-Alb und Ökostadt Reutlingen e.V. ist gerne zur Zusammenarbeit bereit, lassen Sie uns den Dialog intensivieren!

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